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2026 beginnt nicht im Außen – sondern mit deiner Entscheidung


Eine Persönliche Geschichte, ein 30‑Tage‑Programm und eine Musik, die trägt.



Willkommen im Jahr 2026.


Möge es ein Jahr voller kleiner und großer Wunder für dich sein — jene Wunder, die wir mit Liebe, Freude und innerer Leichtigkeit verbinden. In der Yogatradition heißt dieser Zustand Wonne; im Sanskrit: Anandoham. Aham bedeutet „Ich bin“, Ananda bedeutet „Wonne“. Es ist die Freude, die aus dem Inneren entsteht.


Viele beginnen ein neues Jahr mit Ent-Spannung — als Ausgleich zur vorherigen Anspannung, der Weihnachtszeit, der Silvesternacht. Vielleicht hältst du noch an Spannungen aus 2025 fest. Oder dein System hält an alten Mustern fest. Es ist nicht deine Schuld! Es ist dein Gehirn und dein Nervensystem, welche Kontrolle lieben. Kontrolle bleibt bestehen, solange vertraute Muster dominieren.


Doch aus dem Gewohnten heraus — „ich mache immer dasselbe und erwarte, dass sich etwas ändert“ — entsteht nichts Neues. Warum? Weil wir damit die Verantwortung nach außen verlagern. Unbewusst hoffen wir: „Lieber Gott, bitte sende mir ein Wunder von außen.“ Spürst du, wie wenig selbstwirksam dies ist?


Wenn wir die Wonne von Anandoham wirklich in unserem Leben fühlen wollen, heißt das im Klartext: Nicht das Außen entscheidet, wie du dich fühlst — du tust es. Nicht ein Retter von außen — immer nur ich selbst. Freude, die nur von außen kommt, ist meist kurzlebig:

  • eine Gehaltserhöhung,

  • ein Shopping‑Trip,

  • ein Urlaub mit Ablaufdatum.


Kaum ist der Dopaminrausch vorbei, suchen wir schon den nächsten Reiz.


Das gilt auch für viele Selbstoptimierungs‑Aktivitäten, wenn sie nur äußerlich bleiben: noch ein Retreat, noch ein Meditationskurs, noch ein Chakra‑Healing-Seminar oder DIE Kakaozeremonie. Wenn wir anderen folgen, folgen wir uns selbst nicht. Wir schauen auf das, was uns zugetragen wird, statt auf die dunklen Stellen in uns, die nach Licht rufen.


Wenn wir uns im Außen berieseln lassen, wird die innere Stimme leiser. Das Nervensystem konsumiert: neue Reize, neue Impulse, neues Theater — ob wir mitspielen oder nur zuschauen. Es ist wie Fernsehen: Serien, Social Media, Spiele. Ohne eigene Entscheidungen bleibt alles Berieselung.


Unsere Neujahrsvorsätze


Genauso verhält es sich mit Neujahrsvorsätzen. Wir fassen sie jedes Jahr — laut oder still. Nach außen sagen wir vielleicht: „Ich starte ganz entspannt.“ Doch innerlich hoffen wir, dass sich etwas ändert. Diese Hoffnung kann viele Lebensbereiche betreffen.


Versprechen an dich/mich selbst


Ein Versprechen an dich ist der erste Stein für neue Wellen in deinem Leben.  Die entscheidende Frage lautet: Bist du bereit, dein Wort dir selbst gegenüber wirklich zu halten?


Vor einigen Tagen kam meine große Tochter nach Hause und sagte:

„Mama, weißt du, was er heute zu mir gesagt hat? Ein Mann — ein Wort. Eine Frau — ein Wörterbuch.“

Wir haben lange darüber gesprochen. Vieles von dem, was Kinder weitertragen, sind alte Glaubenssätze früherer Generationen. Am Ende haben wir uns auf eines geeinigt: Wenn du dir mehr als nur ein Wort gibst, wähle weise — und stehe zu deinen Worten.


Wenn du dir Ziele setzt, dann plane nicht nur für den Januar — plane für dein Leben.


Mir wurde beigebracht, brav und artig zu sein. Ein Vorzeigekind, denn es war wichtig "was andere denken könnten". Sei gut in der Schule. Studiere. Sei jemand, zu dem man aufschaut. Doch niemand sagte: Sei die Person, zu der du selbst aufschaust. Sei gut zu dir. Sei jemand, der Schweißtropfen akzeptiert, weil du es dir wert bist. Und vor allem: Sei du selbst.


Mach dir nicht zu viele Gedanken darüber, was andere denken. Sie sehen durch ihre eigene Brille — geprägt von Ängsten, Erwartungen und Vorstellungen. Liebe dich selbst. Du bist das Wertvollste in deinem Leben. Gib dich mit nichts Geringerem zufrieden.


Stelle dir vor, welche Wellen das schlägt:

Begegnest du dir selbst mit Liebe und Wertschätzung, würden deine Kinder nicht automatisch dies auch lernen? Würden sie nicht eher ihre eigenen Grenzen setzen, wenn du deine kennst und sie in Liebe lebst?


Auch ohne Kinder bist du Teil eines sozialen Gefüges. Du bist Vorbild — für deine Werte, nicht für die der anderen.


Was heißt das konkret?

Hör auf, im Außen an anderen herumzuwerkeln. Werkel liebevoll aber entschlossen an dir selbst - nicht kritisierend, sondern deine Größe sehend, dein Potenzial lebend. Sei die Frau oder der Mann, zu dem du aufschauen kannst.


Habe eine Vision von deinem Zukunfts-Ich


Stell dir 2027 vor. Wie bist du dann? Was ist bis dahin geschehen? Wie möchtest du leben?


Gebe dir selbst ein Versprechen und gehe dafür verbindlich los, mit einem Commitment. Ehrlich gesagt: Ohne Commitment gibt es keine Stabilität, kein Wachstum, keine Entwicklung. Dieses Commitment ist der Anker — für Stabilität und Wachstum.


Was ist dein Versprechen an dich selbst?



...doch nun ein Rückblick...


Was bisher geschah - über mich... das hat niemand erwartet


In den letzten fast drei Jahren wurde es stiller um mich. Ich tauchte immer wieder auf — mit neuen Ideen und Projekten und wieder ab. Heute beziehe ich bewusst Stellung: zu meiner Entwicklung und zu dem Punkt, an dem ich jetzt stehe, weil ich sehr häufig in letzter Zeit danach gefragt wurde.


2023 war ein gesundheitlicher Tiefpunkt. Meine zweite Tochter wurde 2021 geboren; mein Körper veränderte sich deutlich. Ich erreichte 86 kg — etwas, das ich mir zuvor kaum jemals bei mir selbst vorstellen konnte. Mein "Normalgewicht" lag immer um die 55 kg und ich "guten Zeiten" bei 59 kg. Im Dezember 2023 war ich innerlich leer, emotional ausgelaugt und von Entzündungen geplagt.


Trotz meines Wissens aus Heilpraxis, Yoga, Ayurveda und all der unternommenen Maßnahmen brach ich innerlich weiter ein. Es folgten Untersuchungen, Reinigungskuren und Nahrungsergänzungen — allein eine Bestellung kostete 2.500 Euro. Ich sagte dem Vater meiner Kinder:


„Mir geht es nicht gut. Danach wird es bestimmt besser.“

Doch es wurde nicht besser.


2024 stellte ich meine Ernährung um, nahm sechs Kilo ab und trieb viel Sport. Hoffnung kehrte zurück — nur um kurz darauf zu stagnieren. Die gesundheitlichen Probleme blieben: wiederkehrende Blasenentzündungen, Blasenspiegelungen, Krankenhausaufenthalte.


Im Juni 2024 bestand der Verdacht auf einen Schlaganfall: Ich konnte nicht mehr sprechen, meine linke Gesichtshälfte war gelähmt. Jeder Nerv schmerzte. Ich lag auf dem Boden und weinte — selbst das schmerzte unerträglich. Meine Mädchen wollten mich trösten, konnten mich aber nicht berühren, weil jeder Millimeter meines Körpers Schmerz auslöste.


Die Diagnose blieb unklar. Stationäre Aufnahme, doch ich wollte nur noch eines: Ruhe, Schmerzfreiheit, Frieden. Ich musste meine Yogakurse und Angebote aufgeben. Selbstständigkeit bedeutet Freiheit — aber bei Krankheit auch: kein Einkommen. Mein Wunsch war klar: Kroatien, Berge, Heimat, Stille.


Der Sommer 2024 war geprägt vom Funktionieren. Haare fielen aus, die Verdauung war gestört, Haut, Nägel und Gelenke reagierten, Psoriasis-Schübe kamen hinzu. Kontostand: 125 Euro. Ich teilte diese Geschichte mit NIEMANDEM — was sollten denn die Leute denken? Die Yogalehrerin, die Pädagogin, die Heilpraktikerin.


Ein neues Kapitel


Dann begann ein neues Kapitel. Mitte August kontaktierte mich eine Frau die ich von Social Media (Instagram) „kannte“. Ich war skeptisch. Noch ein Netzwerk? Noch ein System? Ich sagte Nein. Sie

blieb ruhig und sagte: „Ich verspreche dir, es wird dir besser gehen. Aber du musst losgehen. Und ja — du kannst dann auch wieder Geld verdienen.“ Ich war kritisch. Sie antwortete: „Jelena, dein System ist leer. Du brauchst zuerst körperliche Stabilität.“ Ich hatte wahrlich nichts mehr zu verlieren.


Ende August 2024 begann ich. Nach zwei Wochen kam Energie zurück. Die migräneartigen Kopfschmerzen verschwanden. Ich konnte wieder Auto fahren. Nach einem Monat stabilisierte sich meine Verdauung. Seit Januar 2025 hatte ich eine gesunde Blase. Haare wuchsen nach, Nägel wurden fest und glatt, Haut beruhigte sich. Die Schilddrüse auch. — das ist meine Erfahrung, keine Heilaussage.


Mein Blutbild im Dezember 2025 erstaunte sogar meinen Arzt.


Ich habe aktuellen Stand heute 20 kg abgenommen, Muskeln aufgebaut und arbeite wieder mit dem Programm Cellreset, das mich auf Zellebene unterstützt. Ich erzählte Herzensmenschen davon — und wurde herausgefordert: gelobt, kritisiert, getestet. Doch ich blieb dran. Ich erlebte Teamgeist, Coaching und Halt, Wachstum im Inneren und im Außen. Zum ersten Mal in meinem Leben erlebte ich was echter Teamgeist ist - ein mitteinander und nicht das weit gepredigte Toll-Ein-Anderer-Machts!


Ich traf eine Entscheidung: Ich wähle bewusst, wo ich meine Energie investiere.

Ich baue etwas auf — für mich, für meine Kinder, für Sicherheit und Zukunft. Desweiteren fing ich auch pädagogisch zu arbeiten an, weil ich wieder Freude und Kraft empfand.


Warum ich dir das erzähle?


Erstens: Ich gehe mit Mut voran und zeige mich echt — ohne Schleier.

Zweitens: Als Impuls für dich. Wo stehst du gerade? Was wünschst du dir wirklich? Beginne jetzt — ein Schritt reicht. Nicht irgendwann. Das Leben findet im Jetzt statt.


Das, was du hier bekommst


Starte 2026: Dein Monat für echte Veränderung


Ein Angebot, das aus eigener Heilung entstanden ist — mit klarer Begleitung und Rückgabegarantie


Was mich getragen hat, ist heute die Grundlage meines Angebots. Parallel zu meiner Genesung und meinem Erwachen aus alten Dramen und Mangelmustern ist Schritt für Schritt etwas Gewachsenes entstanden — nicht aus Perfektion, sondern aus Erfahrung; nicht aus Theorie, sondern aus gelebtem Weg.


Auf meiner Homepage findest du aktuell:

E-Book
E-Book

  • Vitalcheck — individuell ausgewertet; auf Wunsch mit kostenfreier, unverbindlicher Einschätzung.

  • E‑Book mit achtsamen Impulsen für den Alltag.

  • 30‑tägige Rückgabegarantie für das Konzept der optimalen Nährstoffversorgung: Teste es wie ich damals; passt es nicht, gib es zurück — ohne Diskussion.

  • Unterstützung beim Aufbau eines Nebeneinkommens oder eines eigenen Business, wenn du das möchtest.


Wenn du Fragen hast oder Unterstützung brauchst: Schreib mir — ich begleite dich gern.


Mein Leitsatz

Mein erster Yogalehrer, Yogi Bhajan, sagte: „Lass deine Schüler zehnmal größer sein als du selbst.“ Das ist bis heute mein Leitgedanke: nicht blind folgen, sondern dem eigenen Herzen und Gefühl folgen.


Kurz und klar

Kein Mimimi. Mimimi erzeugt weiteres Mimimi und hält uns in der Endlosschleife von Täter und Opfer. Ich glaube an Schöpferkraft: für Kreatorinnen und Kreatoren, Manifestorinnen und Manifestoren, Visionärinnen und Visionäre. Es geht um Ermutigung: Geh für deine Träume los. Löse dich liebevoll von dem, was dich klein hält — auch wenn du es manchmal selbst bist.


Praktischer Impuls

Wenn du gerade denkst: „Ich schaffe es nicht einmal, mich um mich selbst zu kümmern“ — atme tief ein, schreibe einen kleinen Schritt auf (eine Sache, die du heute für dich tun kannst) und setze ihn um. Selbstwirksamkeit wächst durch kleine Taten.


Angebot: Gemeinsamer Start


Startdatum: 01. Februar 2026

Programm: 28‑tägiges Cellreset in der Gruppe


Du erhältst:

  • 1:1‑Begleitung durch mich

  • Team‑Support beim Start

  • Tägliche Impulse zur Motivation

  • Wöchentliche Zoom‑Meetings bei Bedarf

  • Betreuung in einer kleinen WhatsApp‑Gruppe

  • Zugang zu einer langjährig bewährten WhatsApp‑Community


Alternative "kleine Kur":

Ist dir das Cellreset zu viel? Starte mit dem 14‑tägigen Detox‑Kur inklusive vollständiger Nährstoffversorgung für drei Monate. Auch hier begleite ich dich persönlich.



Musik, die Wunder bezeugt

Wenn du heute nur zuhören willst: Hör dir den Song ‚Ich bin genug‘ an.


Einige von euch haben es vielleicht schon gespürt: Die Resonanz auf die ersten Songs war überwältigend — tragend, berührend, echt. So fühlt es sich auch für mich an.


Seit ich schreiben kann, schreibe ich — Texte, Gedichte, Essays, zuerst nur für mich. Vor einigen Jahren führte ich einen anonymen Instagram‑Account, auf dem ich Gedichte teilte. Dort verarbeitete ich mein Leben, meine Themen, meine Prozesse. Der Austausch war intensiv, der Account wuchs — ohne dass jemand wusste, wer dahintersteckte. Als dieses Kapitel für mich endete, löschte ich den Account. Die Texte blieben — auf der Festplatte, im Herzen.


Heute ist etwas Neues entstanden. Gemeinsam mit meiner Freundin Corinna Thomamüller schreibe ich Songs. Im Dezember 2025 regte sie mich an, manifestierend zu schreiben — daraus wuchs so viel mehr.


Sie schreibt, denkt, fühlt.

Ich schreibe, denke, fühle.


Am Ende entsteht etwas Gemeinsames, etwas Eigenes - was dann in die Welt hinausgeht.


Bald wird Laura Präger, eine begnadete Sängerin und Schulfreundin, einige Songs professionell im Tonstudio einsingen. Es bleibt spannend.


Musik ist mehr als Unterhaltung. Musik verbindet Wort und Herz. Wir Menschen sind Resonanzkörper: Worte erzeugen Klang, der in uns schwingt.

Die Frage ist also nicht ob es schwingt, sondern was und wie es schwingt.


Wie viele Dramen werden täglich in Songs besungen? Musik kann uns erheben — oder uns unbewusst tiefer ziehen. Es macht einen Unterschied, ob wir innerlich immer wieder Ohrwürmer wie „Oops, I did it again“ oder „I’m blue (da ba dee)“ wiederholen — oder ob wir Worte hören wie: „Ich bin gut, so wie ich bin.“, „Ich glaube an Wunder.“, „Alles wird leichter, wenn du dich hältst.“


Mantren in Gurmukhi oder Sanskrit sind kraftvoll — keine Frage. Aber warum nicht auch in unserer Muttersprache? Die Muttersprache berührt anders, so wie eine Mutter, die ihr Kind singend beruhigt. Wer erinnert sich nicht an Nächte, in denen Gesang, Summen oder Flüstern beruhigt haben?


„Am Anfang war das Wort.“ Dieser Satz begleitet mich seit Langem. Worte tragen Macht — unterschätzt, aber wirksam. Deshalb entstehen hier Songs, die dem Leben dienen: Songs, die das Schöne stärken, das Heile erinnern und das Mögliche sichtbar machen.


Einige Lieder entstehen aus realen Erlebnissen — etwa Wunder einer Nachtoder Handstand im Leben. Andere wachsen aus inneren Prozessen — wie Be(f)reitoder Ich bin genug. Alle Veröffentlichungen erscheinen derzeit unter CJ Manifest Records; ein weiteres Label für die kroatische Community ist in Vorbereitung.


Die Musik kannst du auf jeder Streamingplattform anhören (spotify, Apple Music, Youtube, Amazon uvm.). Klicke hier auf den Titel, dann wirst du direkt auf youtube geleitet.


Wenn du fühlst, dass das wirkt, hilf uns, es weiterzutragen:


Hör die Songs, teile sie, speichere sie, gib sie weiter.


Das hilft uns und motiviert uns, weiterzumachen.

Danke, dass du Teil dieser Resonanz bist.


Danke für deine Lesezeit! Meine Abschlussworte noch für dich darunter...
Danke für deine Lesezeit! Meine Abschlussworte noch für dich darunter...

Vielleicht war dieser Blogbeitrag nur ein Impuls. Vielleicht ein leiser Anfang. Was auch immer er in dir berührt hat — nimm es ernst. Du bist nicht zu spät. Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt, dass etwas in dir leiser geworden ist. Oder klarer. Oder mutiger.


Dann war dieser Blogbeitrag kein Zufall.


Wenn du spürst, dass dein Körper, dein Leben oder dein Inneres gerade nach einem echten Neubeginn ruft –nicht nach einem weiteren „Impuls“, sondern nach Begleitung –

dann darfst du mir schreiben.


Ohne Verpflichtung. Ohne Erwartung. Einfach von Mensch zu Mensch.


Vielleicht ist der Februar dein Monat. Vielleicht ist es nur ein Gespräch.

Beides ist richtig.

Ich bin da.


Von Herzen,

Jelena


Teile diesen Blogbeitrag mit einer Freundin, die gerade viel jongliert — sie wird es dir danken.



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